OK

OK Abbrechen

Danke

Schließen

Obere oder papilläre Lederhaut

Oberer Bereich der Lederhaut zwischen den Epidermiskämmen. Hier findet die Wellung der dermo-epidermalen Junktion statt. Besteht aus lockerem Bindegewebe. Die elastischen Fasern und die Retikulinfasern kommen hier zahlreich vor. In diesem Bereich gibt es ebenfalls viele kleine Gefäßen (Kapillaren) und Nervenenden.

Das Herzstück der Dermis

Die Lederhaut ist ein Bindegewebe, das sich zwischen der Oberhaut und der Unterhaut befindet. Sie enthält ein Gel, indem die Fibroblasten, die Kollagenfasern, die Elastinfasern und andere Strukturmoleküle schwimmen. Die Dicke der Lederhaut nimmt in der Kindheit und im Jugendalter zu, bleibt dann gleich und nimmt ab 50 Jahre wieder ab. Die Lederhaut verfügt über 2 Schichten: Die Papillenschicht und die Netzschicht. Die Lederhaut wird von vielen Gefäßen durchzogen und neben der stützenden Rolle (die durch die Kollagen- und Elastinfasern sichergestellt wird), spielt sie auch eine wichtige Rolle bei der Nährstoffversorgung. Sie ist auch bei der Thermoregulation, der Vernarbung sowie beim Abbau von Abfallprodukten (über den Schweiß, der den Harnstoff enthält) beteiligt.

Index der Haut