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Nervenenden

Hier handelt es sich zugleich um Rezeptoren, die kälte- und wärmeempfindlich sind und um Nozizeptoren (sensorische Schmerzrezeptoren), welche die schmerzhaften Reize abfangen. Sie sind der erste Wachposten: bei einem Angreifer oder bei einem äußeren Reiz, der wahrscheinlich zur Veränderung der Haut führt, setzen sie die Neuromediatoren frei, die den Organismus in Alarmbereitschaft versetzen können.

Das Herzstück der Dermis

Die Lederhaut ist ein Bindegewebe, das sich zwischen der Oberhaut und der Unterhaut befindet. Sie enthält ein Gel, indem die Fibroblasten, die Kollagenfasern, die Elastinfasern und andere Strukturmoleküle schwimmen. Die Dicke der Lederhaut nimmt in der Kindheit und im Jugendalter zu, bleibt dann gleich und nimmt ab 50 Jahre wieder ab. Die Lederhaut verfügt über 2 Schichten: Die Papillenschicht und die Netzschicht. Die Lederhaut wird von vielen Gefäßen durchzogen und neben der stützenden Rolle (die durch die Kollagen- und Elastinfasern sichergestellt wird), spielt sie auch eine wichtige Rolle bei der Nährstoffversorgung. Sie ist auch bei der Thermoregulation, der Vernarbung sowie beim Abbau von Abfallprodukten (über den Schweiß, der den Harnstoff enthält) beteiligt.

Index der Haut